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Lukas´ Mutter
stirbt bei der Totgeburt seines Bruders. Sein Vater hängt sich
daraufhin auf.
Lukas verbringt deshalb
12 Jahre in einer Einrichtung. Mit 18 Jahren lässt ihn sein
Psychologe seine eigenen Wege gehen.
Doch Lukas taucht unter.
Ohne elterliche Fürsorge
aufgewachsen, nur durch die Ärzte beobachtet und analysiert,
versucht nun Lukas durch Beabachtung und Analyse das Leben zu suchen,
zu entdecken.
Tag für Tag streift
er durch die Stadt und beobachtet das Leben der Menschen - ohne
Erfolg.
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Sein cholerischer Vermieter
will klare Verhältnisse und setzt Lukas unter Druck ...
Die junge Apothekengehilfin,
die ihm montags seine Tabletten verkauft, will ihn besser kennenlernen.
Zuviel für den lethargischen jungen Mann, der keienen wahren
Sinn im Leben sieht und sich weigert einfach irgendein Leben zu
führen. Dermaßen bedrängt flieht er vor seinen Problemen
aufs Land. In seienem Pensionszimmer erwartet ihn aber nicht die
erhoffte Erleichterung.
Er muß sich seinene
Problemen und seiner Vergangenheit stellen.
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